Octopod Folge 4: 1 Jahr Home Office

Mitte März 2020 wurde das gesamte Team von Drunk Octopus Communications ins Homeoffice geschickt. „Erstmal für 2 Wochen, dann sehen wir weiter.“ Heute, ein Jahr später, befinden sich immer noch alle im Homeoffice. Darüber sprechen wir in unseren aktuellen Podcast Folge. Wie geht es uns im Homeoffice? Was hat sich verändert? Was klappt gut, was weniger gut? Wie geht es uns als Team? Und wieviel beidseitiges Vertrauen braucht es, damit Homeoffice eine Erfolgsstory werden kann? Außerdem: Wie könnte die Zukunft aussehen? Forever Homeoffice?

Zeitmarken:

00:00​ Intro

03:11​ Grundlegendes: Wie ist das technische Setup im Homeoffice?

05:12​ Inwieweit wurden tägliche Routinen angepasst?

06:50​ Wie haben Kund:innen reagiert auf die Nachricht, dass die Agentur jetzt im Homeoffice ist?

09:55​ Teamarbeit – Wie läuft die im Homeoffice?

13:09​ Die Drunk Octopus Communications Homeoffice Struktur

13:55​ Neue Routinen für den Arbeitsalltag

15:44​ Hätte man sich das Homeoffice auch vor der Pandemie so vorstellen können?

18:22​ These: Fördert Homeoffice dank digitaler Meetings die Gleichberechtigung?

23:25​ Lässt sich der Teamspirit auch im Homeoffice aufrechterhalten?

25:44​ Wie wird es, irgendwann wieder zurück ins Büro zu gehen?

28:30​ Flex-Desk: Das Büro-Modell der Zukunft für Drunk Octopus Communications

30:33​ Was haben wir in der Homeoffice-Zeit über uns selbst gelernt?

Neues von unserem Podcast – Folge 3 jetzt online: Die Pressemitteilung

Die dritte Folge unseres Podcasts, dem Octopods, ist jetzt online. Wir sprechen mit unserem Geschäftsführer Philipp Pudelko und unserer Senior-Beraterin Claudia Kobbenbring über die Pressemitteilung. 

Sie ist der absolute Klassiker der Unternehmenskommunikation und gehört zum Standardrepertoire der PR-Arbeit – und doch wird ihr im Digitalzeitalter immer wieder der Tod vorausgesagt. Wir wollen schauen, ob sie wirklich außer Mode geraten ist und erzählen euch, wie wir sie in unserer Arbeit einsetzen: Wie beraten wir Kund:innen, wenn der Aussand einer Pressemitteilung gewünscht ist und wir gestalten wir eine Pressemitteilung so, dasssie von Journalist:innen Aufmerksamkeit bekommt. 

Des Weiteren sprechen wir über den eigentlichen Sinn und Zweck und die wichtigsten Dos und Don’ts der Pressemitteilung.

Octopod Folge 2: E-Mail – Der Klassiker der digitalen Kommunikation

In unserer zweiten Folge unseres Podcasts geht es um den absoluten Klassiker der digitalen (Unternehmens-)Kommunikation. 

Wir sprechen über die E-Mail, die mit ihren mehr als 50 Jahren der beständigste Kommunikationskanal in der digitalen Welt ist. 

Wir wollen beleuchten, welche Rolle die E-Mail in unserer Arbeit als PR-Agentur einnimmt. Denn eines ist klar: Mittlerweile gibt es auch andere konkurrierende Kanäle, die uns in unserer täglichen Arbeit begleiten. Was sind also die Vorteile der E-Mail, wann setzt man sie am besten ein und wie sieht ihre Zukunft aus?

Darüber sprechen wir heute mit Philipp Pudelko, dem Geschäftsführer von Drunk Octopus Communications.

Es geht los! Wir starten unseren eigenen Podcast – den OCTOPOD

Podcasts sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Ob als Unterhaltungsformat oder als Audio-Format für die Unternehmenskommunikation: Die Zahl der Hörer:innen ist in Deutschland in den letzten vier Jahren von 14 Prozent (2016) auf ganze 33 Prozent (2020) gestiegen. 

Was läge da ferner, als endlich auch einen eigenen Drunk Octopus Podcast zu produzieren?

Wir freuen uns darauf, euch den OCTOPOD vorzustellen!

Mit dem OCTOPOD wollen wir euch regelmäßig mit aktuellen News und Insights rund um PR, Kommunikation und Internetgeschichten versorgen.

In unserer ersten Folge sprechen wir – Achtung: Metaebene! – über Podcasts als Audio-Format für die Unternehmenskommunikation. Wir besprechen: 

  • Warum dieses Audio-Format so durch die Decke geht 
  • Was man als technisches Setup unbedingt braucht 
  • Wie Unternehmen durch Podcasts profitieren können 
  • Und zu guter letzt: Was einen guten Podcast ausmacht

Wir freuen uns über euer Feedback und basteln bereits fleißig an den nächsten Folgen.   

Drunk Octopus Communications sucht eine/n Redakteur:in (m/w/d)

Wir von Drunk Octopus Communications suchen Verstärkung für unser Team. Als junge Agentur aus Köln beraten wir im Schwerpunkt Unternehmen aus dem Digital- und Tech-Umfeld. Das können wir besonders gut, weil wir eben selbst Teil der Digitalwirtschaft sind und die Agentur-DNA digital ist. 

Bei Drunk Octopus Communications übernimmt jede:r Verantwortung und gestaltet ihr/sein Arbeitsumfeld aktiv mit. Bedeutet: Wir sind ein kleines Team, daher arbeiten wir sehr cross-funktional. Silo-Denke hat bei uns keinen Platz. Das hat auch Auswirkungen auf die Arbeit mit unseren Kunden und Kundinnen – Verantwortung der/des Einzelne:n ist einer der Erfolgsfaktoren unseres Teams.

Was uns noch auszeichnet? Wir sind kreativ, aber sterben nicht in Schönheit. Wir sind Networker:innen, aber keine Schischi-Galadinner-PRler. Wir sind ambitioniert, aber nicht verbissen. Als Redakteur:in arbeitest du eng mit unseren Berater:innen an der Konzeption von Content-Formaten zusammen, entwickelst eigenständig Content Strecken und bist für die operative Erstellung der Inhalte verantwortlich. Was wir erwarten? Jemanden, auf den wir uns verlassen können und die/der sich einbringt.  Hier das Ganze  etwas genauer:

Was du mitbringst:

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium #fürdenkopf
  • 2-3 Jahre Berufserfahrung, am liebsten in einer PR- oder Digital-Agentur #fürdiepraxis
  • Sicherheit im Erstellen von redaktionellen Inhalten, grundlegende Kenntnisse von Public Relations, SEO und WordPress sowie fortgeschrittene Kenntnisse im Bereich Content Marketing #fürdenwerkzeugkasten
  • Kenntnisse verschiedener Formate wie Fachbeitrag, Interview, Blogbeitrag, Whitepaper, Listicle, News #fürdasredaktionsreportoire
  • Fähigkeit sich in komplexe Themen schnell einzuarbeiten sowie generell eine hohe Affinität zu digitalen B2B-Themen #fürspannendeprojekte
  • Sicherer Umgang mit Social Media #fürhashtags
  • Hohe Eigenmotivation und -verantwortung #fürdasteam
  • Kreativität und Cleverness #fürsumdieeckedenken
  • Teamgeist, Ausdrucksvermögen und eine schnelle Auffassungsgabe #fürjedentagwasanderes

Was wir bieten:

  • Gestaltungsspielraum und eine gute Work-Life-Balance (das meinen wir wirklich Ernst, dafür gibt es aber kein Obst, wie bei anderen).
  • Flexible Arbeitszeiten und -orte.
  • Hardware und Tools mit denen man gerne arbeitet und sich nicht ärgern muss.
  • Loyale, zuverlässige und ehrliche Kolleg:innen, die an einem Strang ziehen.
  • Diese Kolleg:innen haben einen guten, ironischen Witz. 
  • Momentan eine “Home Office-Only”-Policy mit der Option tageweise im Headquarters Cologne zu arbeiten (“Normalerweise” kannst du dort das kostenlose Frühstück sowie das vergünstigte Mittagessen genießen).
  • Karneval. 

Genau dein Ding? Dann bewirb dich jetzt mit aussagekräftigen Unterlagen inkl. deines Gehaltswunsches per E-Mail an: philipp.pudelko (at) drunk-octopus.de

Octobeats Homeoffice Editon! Oder: Musik – Der Spiegel zur Seele

Alle sind im Homeoffice! Oder fast alle! Auf jeden Fall sind die Büros seit nunmehr einiger Zeit ziemlich leer. Für diejenigen, die man dort noch antrifft, heißt das natürlich: Endlich kann ich meine Musik laut im Büro hören! Nicht anders ist es für die Kolleg:innen zu Hause. Also ja, Musik ist für uns von Drunk Octopus wichtig: wir hören sie gerne, wir empfehlen sie gerne weiter, wir wippen gerne in ihrem Rhythmus mit!

Jetzt teilen wir mit Euch allen unsere neueste Playlist. Willkommen zur Octobeats Homeoffice Edition!

Jede:r von uns hat seine vier aktuellen Lieblingshits ausgesucht. Und jede:r von uns erzählt euch, warum die Wahl auf genau einen dieser Songs fiel. 

Unsere Senior Beraterin Claudia eröffnet die Playlist mit… Reggae! „’Israelites’ von Desmond Dekker ist ein super Song, weil er ordentlich Mit-Schwing-Potenzial hat und eine gute Geschichte dahinter steckt. Übrigens war das die erste jamaikanische Produktion, die Goldstatus erlangt hat.”

Philipp hat auch in seinen Classics gegraben und sich für „Downtown” von Petula Clark entschieden. Denn: „In Coronazeiten als Entsprechung von „The grass is always greener on the other side of the fence“. Das, was man nicht hat, begehrt man. Oft habe ich einen guten und unbeschwerten Restaurantbesuch während des Lockdowns vermisst, gleiches gilt für ein Tresenkölsch mit Freunden.”

Die Wahl von unserer Beraterin Amelie ist auf einen Song von Faber gefallen. „Sag mir wie du heißt” ist schon jetzt einer meiner Lieblingshits 2020. Faber ist ein cooler Typ mit epischen Texten und vor allem guten, tanzbaren Rhythmen. Ein Vorteil im Homeoffice: Niemand sieht, wenn man (während der Arbeitszeit) tanzt!”. 

Unser Redakteur Marc ist auf jeden Fall für den lauten Sound bei uns verantwortlich. Er steuert „Mick Jones Nicked My Pudding” von den Dropkick Murphys zur Playlist bei. „Ich bin 1998 eher per Zufall auf DKM aufmerksam geworden. 22 Jahre und zahlreiche Live-Konzerte später noch genauso »verliebt« wie am ersten Tag. Let’s go Murphys!”

Ihr merkt schon, hier trifft Alt auf Neu, Rock auf Reggae, Laut auf Leise. 

Berater Carlo entscheidet sich wieder für ein anderes Genre: „Mein Lieblingssong ist „Voyage” von Leavv. Er macht nicht nur gute Laune… Lo-Fi Beats sind auch perfekt um sich zu konzentrieren!” 

Bei Beraterin Gwendolin kochen – ähnlich wie bei Marc – die Emotionen hoch: „Ich habe mich für Aldous Harding mit dem Song „Party” entschieden. Diese neuseeländische Sängerin!!! Und das Zusammenspiel von Text, Musik und Performance bei ihr! Einmalig! Höre ich im Büro genauso gerne wie zu Hause.”

Fehlt noch der letzte in der Drunk Octopus Runde: Christian, seines Zeichen ebenfalls Berater.  „Wenn der Sommer nicht ganz so abläuft, wie man sich das Anfang des Jahres noch ausgemalt hat, muss musikalisch Abhilfe geschaffen werden. Dazu ist „Ferris Wheel“ von Sylvan Esso der ideale Song. Die reduziert-verspielte, gleichzeitig antreibende Instrumentation  trifft auf essenzielle Sommerhit-Lyrics. „It’s the summer, got a lot to prove, Can’t wait to do it, can you? (No!)“ dürfte (hoffentlich) das Motto des Sommers 2021 werden. 

Die Tentakeln im Home Office

Stichtag 12. März 2020: Der Tag, an dem das gesamte Team von Drunk Octopus Communications „bis auf weiteres” ins Homeoffice verfrachtet wurde. Eigentlich kein Problem für uns, da wir eine moderne, digital bestens ausgestattete Agentur sind. Doch trotzdem war das ein krasser Schritt. Uns war völlig unklar, was da genau auf uns zurollte (geschäftlich wie privat). Aber gut: jede:r Kolleg:in räumte den Platz und nahm alles (und zwar wirklich alles – inklusive Bildschirm) mit nach Hause.  Weiterlesen

Wie schlägt sich Drunk Octopus Communications in der Corona-Krise?

Wer hat das Phänomen nicht in seinem Umfeld: „Wie geht es deinem Unternehmen?“, „Wie läuft Homeoffice bei euch auf der Arbeit?“ „Gibt es Kurzarbeit?“  „Wie geht es euren Kunden?” Diese Fragen kamen gleich nach dem persönlichen Wohlbefinden und denen zur der Familie. Viele Unternehmen stellen sich derzeit großen Herausforderungen und sehen enormen Umbrüchen entgegen. Eine Tatsache, die auch an Drunk Octopus Communications und seinen Kunden nicht spurlos vorbei geht. Was lief bisher gut, auf was haben wir vermehrt Wert gelegt? Hat sich der Bedarf beim Kunden geändert und konnten wir flexibel darauf reagieren? Ein kleiner Erfahrungsbericht.

Remote Work: Null Problemo!

Ist zwar erwartbar gewesen bei einer Agentur, die größtenteils Kunden mit digitalen Geschäftsmodellen hat, aber dennoch: Homeoffice stellte für uns zumindest technisch und infrastrukturell absolut kein Problem dar. Wir haben sofort im Team neue Meeting-Routinen besprochen und geschaut, welche Tools ab jetzt genutzt werden können. Zack, fertig war das virtuelle Team. So einfach? Fast, kann man im Nachhinein sagen. Dennoch wurden ein paar Ideen ziemlich schnell wieder verworfen oder abgeändert. Und auch die kleinen Homeoffice-Tiefs jedes Einzelnen, die von Zeit zu Zeit vor allem der Ungewissheit und Einsamkeit geschuldet waren, haben wir etwas unterschätzt. Trotzdem haben wir uns insgesamt dank guter Routinen und dem Willen aller besser geschlagen als wir gedacht hätten. 

Beratung in der Krise: Stay calm and focused.

Was zugegebenermaßen abgedroschen klingt, stimmt tatsächlich. In der Krise zeigen sich zwei Dinge ganz besonders stark: erstens wie funktional ein Team als Ganzes ist und zweitens wie stressresistent jede_r einzelne Berater_in ist. Tatsächlich hat die Krise “da draußen” bei uns allen zu einer Re-Fokussierung geführt: Was benötigt mein Kunde jetzt? Wie kann ich als Berater_in das Geschäftsmodell unterstützen und welche Ad-Hoc-Maßnahmen können wir umsetzen? Welche Szenarien könnten in den nächsten Monaten eintreffen? Bei dieser Fokussierung haben sicherlich unsere festen Meeting-Routinen und die weiterhin stattfindenden 1:1s geholfen. Denn auch wenn die Krise alles durcheinander wirbelt, haben wir uns schnell eine Struktur geschaffen, an der man sich „festhalten” kann. Außerdem unterstützen wir uns ins den Mandaten auch gegenseitig und können den Druck dadurch gut verteilen. 

Zugegebenermaßen haben wir bei Drunk Octopus aber auch etwas Glück: Fast alle unsere Kunden haben digitale Geschäftsmodelle, sodass sie bisher nicht in dem Umfang von wirtschaftlichen Auswirkungen betroffen sind wie viele andere Unternehmen. Und für eine kleine, flexible Agentur wie wir es sind, ist die Rekalibrierung eines Mandats natürlich um einiges einfacher als für eine große Netzwerkagentur. Außerdem haben wir bereits vorher remote oder mobil gearbeitet. Flexibles Arbeiten ist für uns dementsprechend nichts Neues. Und an neue Tools müssen wir uns ziemlich häufig gewöhnen, weil wir mit Philipp einen Tool-Tester im Team haben. Dazu arbeiten auch unsere Kunden mit verschiedenen Speicher- oder Chat-Anwendungen. Dementsprechend mussten zumindest die regelmäßigen Meetings mit unseren Kunden nicht angepasst werden – denn die haben  schon immer virtuell stattgefunden. 

Retainer-Modell beweist Flexibilität 

Bei der Anpassung der Mandate ist ein weiterer Vorteil unser altbewährtes Retainer-Modell: So können wir ganz einfach die Richtung ändern und beispielsweise statt Medienansprache bei der Lead-Generierung unterstützen. Einzig die Ziele und KPI’s für das laufende Jahr müssen dementsprechend angepasst werden. 

Alles in allem schlagen wir uns also ganz gut (Eigenlob stimmt ;)). Wir haben uns schnell umgestellt und konnten genau die Flexibilität unter Beweis stellen, die wir als kleine Agentur immer betonen. Und doch freuen sich hier alle Kollegen sehr, wenn man gemeinsam in der Agentur ist. Dabei gilt die größte “Vermissung” wahrscheinlich unserem Headquarters-Koch Andreas…

 

Octobeats: Die Karnevals-Edition

Die Karnevals-Zeit fängt an! Um uns einzustimmen, einzuschunkeln und einzusingen, haben wir mal wieder eine neue Edition unserer Octobeats-Playlist erstellt. Diesmal in der Karnevals-Edition, exklusiv mit Kölschem Liedgut. Natürlich dient diese auch bei unseren Büro-Festivitäten an Wieverfastelovend als (Hintergrund-)Beschallung.

Die Octobeats 2019 Playlist – Unser musikalischer Jahresrückblick

Am Ende des Jahres wollen wir zurückblicken: Auf die Songs, die uns durch 2019 begleitet haben. Diese haben wir in unserer traditionellen Playlist, den Octobeats gesammelt. Jedes Team-Mitglied hat Songs beigesteuert, was zu einem bunten Stil-Mix geführt hat. Von Indie-Rock über Deutsch-Rap hin zu Afrobeats und kölschen Klassiker. Eine musikalische Welt- und Zeitreise. Und ein kleiner Einblick in das Seelenleben unserer Agentur.