Octobeats Homeoffice Editon! Oder: Musik – Der Spiegel zur Seele

Alle sind im Homeoffice! Oder fast alle! Auf jeden Fall sind die Büros seit nunmehr einiger Zeit ziemlich leer. Für diejenigen, die man dort noch antrifft, heißt das natürlich: Endlich kann ich meine Musik laut im Büro hören! Nicht anders ist es für die Kolleg:innen zu Hause. Also ja, Musik ist für uns von Drunk Octopus wichtig: wir hören sie gerne, wir empfehlen sie gerne weiter, wir wippen gerne in ihrem Rhythmus mit!

Jetzt teilen wir mit Euch allen unsere neueste Playlist. Willkommen zur Octobeats Homeoffice Edition!

Jede:r von uns hat seine vier aktuellen Lieblingshits ausgesucht. Und jede:r von uns erzählt euch, warum die Wahl auf genau einen dieser Songs fiel. 

Unsere Senior Beraterin Claudia eröffnet die Playlist mit… Reggae! „’Israelites’ von Desmond Dekker ist ein super Song, weil er ordentlich Mit-Schwing-Potenzial hat und eine gute Geschichte dahinter steckt. Übrigens war das die erste jamaikanische Produktion, die Goldstatus erlangt hat.”

Philipp hat auch in seinen Classics gegraben und sich für „Downtown” von Petula Clark entschieden. Denn: „In Coronazeiten als Entsprechung von „The grass is always greener on the other side of the fence“. Das, was man nicht hat, begehrt man. Oft habe ich einen guten und unbeschwerten Restaurantbesuch während des Lockdowns vermisst, gleiches gilt für ein Tresenkölsch mit Freunden.”

Die Wahl von unserer Beraterin Amelie ist auf einen Song von Faber gefallen. „Sag mir wie du heißt” ist schon jetzt einer meiner Lieblingshits 2020. Faber ist ein cooler Typ mit epischen Texten und vor allem guten, tanzbaren Rhythmen. Ein Vorteil im Homeoffice: Niemand sieht, wenn man (während der Arbeitszeit) tanzt!”. 

Unser Redakteur Marc ist auf jeden Fall für den lauten Sound bei uns verantwortlich. Er steuert „Mick Jones Nicked My Pudding” von den Dropkick Murphys zur Playlist bei. „Ich bin 1998 eher per Zufall auf DKM aufmerksam geworden. 22 Jahre und zahlreiche Live-Konzerte später noch genauso »verliebt« wie am ersten Tag. Let’s go Murphys!”

Ihr merkt schon, hier trifft Alt auf Neu, Rock auf Reggae, Laut auf Leise. 

Berater Carlo entscheidet sich wieder für ein anderes Genre: „Mein Lieblingssong ist „Voyage” von Leavv. Er macht nicht nur gute Laune… Lo-Fi Beats sind auch perfekt um sich zu konzentrieren!” 

Bei Beraterin Gwendolin kochen – ähnlich wie bei Marc – die Emotionen hoch: „Ich habe mich für Aldous Harding mit dem Song „Party” entschieden. Diese neuseeländische Sängerin!!! Und das Zusammenspiel von Text, Musik und Performance bei ihr! Einmalig! Höre ich im Büro genauso gerne wie zu Hause.”

Fehlt noch der letzte in der Drunk Octopus Runde: Christian, seines Zeichen ebenfalls Berater.  „Wenn der Sommer nicht ganz so abläuft, wie man sich das Anfang des Jahres noch ausgemalt hat, muss musikalisch Abhilfe geschaffen werden. Dazu ist „Ferris Wheel“ von Sylvan Esso der ideale Song. Die reduziert-verspielte, gleichzeitig antreibende Instrumentation  trifft auf essenzielle Sommerhit-Lyrics. „It’s the summer, got a lot to prove, Can’t wait to do it, can you? (No!)“ dürfte (hoffentlich) das Motto des Sommers 2021 werden. 

Die Tentakeln im Home Office

Stichtag 12. März 2020: Der Tag, an dem das gesamte Team von Drunk Octopus Communications „bis auf weiteres” ins Homeoffice verfrachtet wurde. Eigentlich kein Problem für uns, da wir eine moderne, digital bestens ausgestattete Agentur sind. Doch trotzdem war das ein krasser Schritt. Uns war völlig unklar, was da genau auf uns zurollte (geschäftlich wie privat). Aber gut: jede:r Kolleg:in räumte den Platz und nahm alles (und zwar wirklich alles – inklusive Bildschirm) mit nach Hause.  Weiterlesen

Wie schlägt sich Drunk Octopus Communications in der Corona-Krise?

Wer hat das Phänomen nicht in seinem Umfeld: „Wie geht es deinem Unternehmen?“, „Wie läuft Homeoffice bei euch auf der Arbeit?“ „Gibt es Kurzarbeit?“  „Wie geht es euren Kunden?” Diese Fragen kamen gleich nach dem persönlichen Wohlbefinden und denen zur der Familie. Viele Unternehmen stellen sich derzeit großen Herausforderungen und sehen enormen Umbrüchen entgegen. Eine Tatsache, die auch an Drunk Octopus Communications und seinen Kunden nicht spurlos vorbei geht. Was lief bisher gut, auf was haben wir vermehrt Wert gelegt? Hat sich der Bedarf beim Kunden geändert und konnten wir flexibel darauf reagieren? Ein kleiner Erfahrungsbericht.

Remote Work: Null Problemo!

Ist zwar erwartbar gewesen bei einer Agentur, die größtenteils Kunden mit digitalen Geschäftsmodellen hat, aber dennoch: Homeoffice stellte für uns zumindest technisch und infrastrukturell absolut kein Problem dar. Wir haben sofort im Team neue Meeting-Routinen besprochen und geschaut, welche Tools ab jetzt genutzt werden können. Zack, fertig war das virtuelle Team. So einfach? Fast, kann man im Nachhinein sagen. Dennoch wurden ein paar Ideen ziemlich schnell wieder verworfen oder abgeändert. Und auch die kleinen Homeoffice-Tiefs jedes Einzelnen, die von Zeit zu Zeit vor allem der Ungewissheit und Einsamkeit geschuldet waren, haben wir etwas unterschätzt. Trotzdem haben wir uns insgesamt dank guter Routinen und dem Willen aller besser geschlagen als wir gedacht hätten. 

Beratung in der Krise: Stay calm and focused.

Was zugegebenermaßen abgedroschen klingt, stimmt tatsächlich. In der Krise zeigen sich zwei Dinge ganz besonders stark: erstens wie funktional ein Team als Ganzes ist und zweitens wie stressresistent jede_r einzelne Berater_in ist. Tatsächlich hat die Krise “da draußen” bei uns allen zu einer Re-Fokussierung geführt: Was benötigt mein Kunde jetzt? Wie kann ich als Berater_in das Geschäftsmodell unterstützen und welche Ad-Hoc-Maßnahmen können wir umsetzen? Welche Szenarien könnten in den nächsten Monaten eintreffen? Bei dieser Fokussierung haben sicherlich unsere festen Meeting-Routinen und die weiterhin stattfindenden 1:1s geholfen. Denn auch wenn die Krise alles durcheinander wirbelt, haben wir uns schnell eine Struktur geschaffen, an der man sich „festhalten” kann. Außerdem unterstützen wir uns ins den Mandaten auch gegenseitig und können den Druck dadurch gut verteilen. 

Zugegebenermaßen haben wir bei Drunk Octopus aber auch etwas Glück: Fast alle unsere Kunden haben digitale Geschäftsmodelle, sodass sie bisher nicht in dem Umfang von wirtschaftlichen Auswirkungen betroffen sind wie viele andere Unternehmen. Und für eine kleine, flexible Agentur wie wir es sind, ist die Rekalibrierung eines Mandats natürlich um einiges einfacher als für eine große Netzwerkagentur. Außerdem haben wir bereits vorher remote oder mobil gearbeitet. Flexibles Arbeiten ist für uns dementsprechend nichts Neues. Und an neue Tools müssen wir uns ziemlich häufig gewöhnen, weil wir mit Philipp einen Tool-Tester im Team haben. Dazu arbeiten auch unsere Kunden mit verschiedenen Speicher- oder Chat-Anwendungen. Dementsprechend mussten zumindest die regelmäßigen Meetings mit unseren Kunden nicht angepasst werden – denn die haben  schon immer virtuell stattgefunden. 

Retainer-Modell beweist Flexibilität 

Bei der Anpassung der Mandate ist ein weiterer Vorteil unser altbewährtes Retainer-Modell: So können wir ganz einfach die Richtung ändern und beispielsweise statt Medienansprache bei der Lead-Generierung unterstützen. Einzig die Ziele und KPI’s für das laufende Jahr müssen dementsprechend angepasst werden. 

Alles in allem schlagen wir uns also ganz gut (Eigenlob stimmt ;)). Wir haben uns schnell umgestellt und konnten genau die Flexibilität unter Beweis stellen, die wir als kleine Agentur immer betonen. Und doch freuen sich hier alle Kollegen sehr, wenn man gemeinsam in der Agentur ist. Dabei gilt die größte “Vermissung” wahrscheinlich unserem Headquarters-Koch Andreas…

 

Octobeats: Die Karnevals-Edition

Die Karnevals-Zeit fängt an! Um uns einzustimmen, einzuschunkeln und einzusingen, haben wir mal wieder eine neue Edition unserer Octobeats-Playlist erstellt. Diesmal in der Karnevals-Edition, exklusiv mit Kölschem Liedgut. Natürlich dient diese auch bei unseren Büro-Festivitäten an Wieverfastelovend als (Hintergrund-)Beschallung.

Die Octobeats 2019 Playlist – Unser musikalischer Jahresrückblick

Am Ende des Jahres wollen wir zurückblicken: Auf die Songs, die uns durch 2019 begleitet haben. Diese haben wir in unserer traditionellen Playlist, den Octobeats gesammelt. Jedes Team-Mitglied hat Songs beigesteuert, was zu einem bunten Stil-Mix geführt hat. Von Indie-Rock über Deutsch-Rap hin zu Afrobeats und kölschen Klassiker. Eine musikalische Welt- und Zeitreise. Und ein kleiner Einblick in das Seelenleben unserer Agentur.

Drunk Octopus Communications sucht ab sofort eine/n PR-BeraterIn (m/w) und eine/n RedakteurIn (m/w)

Der Drunk Octopus wächst und daher suchen wir Verstärkung für unser Team. Wir sind eine junge Agentur aus Köln und beraten im Schwerpunkt Unternehmen und Startups aus dem Digital- und Tech-Umfeld. Das können wir besonders gut, weil wir eben selbst Teil der Digitalwirtschaft sind und die Agentur-DNA digital ist. Wir haben großen Spaß daran, neue Wege auszuprobieren, über den disziplinären Tellerrand zu schauen, ständig dazuzulernen und PR deutlich besser messbar zu machen. Die Komfortzone ist nicht unser Anspruch.

Bei Drunk Octopus Communications übernimmt jeder Verantwortung und gestaltet sein Arbeitsumfeld aktiv mit. Bedeutet: Wir sind ein kleines Team, daher arbeiten wir sehr cross-funktional. Silo-Denke hat bei uns keinen Platz. Das hat auch Auswirkungen auf die Arbeit mit unseren Kunden. Jeder, der für ein Kundenmandat arbeitet, hat auch direkten Kundenkontakt. Verantwortung des Einzelnen ist einer der Erfolgsfaktoren unseres Teams.

Was uns noch auszeichnet? Wir sind kreativ, aber sterben nicht in Schönheit. Wir sind Networker, aber keine Schischi-Galadinner-PRler. Wir sind Berater im Sinne von Sparrings-Partnern, nicht im Sinne von Highfligher-Consultants. Wir sind ambitioniert, aber nicht verbissen. Und wir sind ehrlich, keine Nach-dem-Mund-Quatscher.

Was du mitbringst:

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium #fürdenkopf
  • Erste Berufserfahrung oder Praktika in einer PR- oder Digital-Agentur #fürdiepraxis
  • Sicherheit im Erstellen von redaktionellen Inhalten, grundlegende Kenntnisse von Public Relations, Content Marketing, WordPress und SEO #fürdenwerkzeugkasten
  • Kommunikationsstärke und Affinität zu digitalen B2B-Themen #fürspannendeprojekte
  • Sicherer Umgang mit Social Media #fürhashtags
  • Hohe Eigenmotivation und -verantwortung #fürdasteam
  • Kreativität und Cleverness #fürsumdieeckedenken
  • Teamgeist und eine schnelle Auffassungsgabe #fürjedentagwasneues

Was wir bieten:

  • Gestaltungsspielraum, aber wirklich!
  • Loyale, zuverlässige und ehrliche Kollegen, die an einem Strang ziehen
  • Flexible Arbeitszeiten und -orte
  • Wir zertifizieren Dich im ersten Jahr in den 10 wichtigsten Soft Skills für Deine tägliche Arbeit von Projektmanagement bis zur Selbstführung.
  • Dynamisches Arbeitsumfeld mit anderen Startups im Headquarters Cologne
  • Hardware und Tools mit denen man gerne arbeitet und sich nicht ärgern muss
  • Jeden morgen kostenloses Frühstück für den perfekten Start, danach einen super Lunch-Service
  • Karneval

 

Genau dein Ding? Dann bewirb dich jetzt mit aussagekräftigen Unterlagen inkl. deines Gehaltswunsches per E-Mail an: philipp.pudelko (at) drunk-octopus.de

Zwei neue Kolleginnen an Bord

Ist schon wieder Ende Februar? Wow, das ging schnell! Andererseits: die ersten Messen und Veranstaltungen sind bereits vorüber und und es ist auch in diesen knapp sieben Wochen des neuen Jahres schon wieder eine ganze Menge passiert bei Drunk Octopus. Doch eins nach dem anderen. Das letzte Update ist ja schon wieder eine ganze Weile her. Und seitdem durften wir zwei neue Kolleginnen in unseren Reihen begrüßen:

Quelle: Gwendolin Lamping privat

Gwendolin Lamping ist als Projektmanagerin an Bord. Sie nimmt also in vielen Mandaten eine zentrale Rolle ein, vor allem bei solchen mit hohem Koordinationsaufwand oder wo wir mit weiteren Partnern im Verbund arbeiten. Gwendolin ist Quereinsteigerin im Agenturgeschäft. Denn ihre berufliche Laufbahn hat sie in der Musikbranche begonnen und war dann über mehrere Jahre als Produktmanagerin bei einem Label erfolgreich. Dann machte sie einen Schnitt, ging ein weiteres Mal zur Uni und wechselte danach in den Kulturbetrieb, wo sie die vergangenen Jahre als selbstständige Theatermacherin gewirkt hat. Bis sie beschloss, zum Team von Drunk Octopus zu stoßen und den Alltag einer Kommunikationsberatung ganz unmittelbar zu erleben. Die Mischung aus „den Kollegen auf die Finger klopfen“ und “für alle Probleme gemeinsam eine sehr gute Lösung finden“ gelingt ihr in einzigartiger Weise.

Quelle: Katharina Grygiel privat

Ein paar Wochen später konnte der Drunk Octopus eine weitere Kollegin in die Tentakeln schließen: Mit Katharina Grygiel verstärkt ein erfahrener PR Professional das Team. Ihre Karriere begann sie bei den Messen Düsseldorf und Köln, wo sie immer stärker mit dem Bereich Presse und Kommunikation zu tun hatte und ihre Leidenschaft dafür entdeckte. Oder war es umgekehrt? Sei’s drum, jedenfalls war sie in den darauffolgenden Jahren in verschiedenen Beratungsunternehmen tätig. Immer mit Schwerpunkt Technik/B2B und immer mit Begeisterung für das Entdecken von Stories in auf den ersten Blick eher trockenen Themengebieten. Zuletzt war Sie in einem Beratungsunternehmen für die Kommunikation zuständig, das Unternehmen bei der Digitalen Transformation begleitet. Bis… ja bis sie einem Drunk Octopus begegnete. Jetzt kümmert sich Katharina als Beraterin im Schwerpunkt um Kunden aus dem eCommerce. Mittendrin in einer Branche, die die Digitale Transformation so lebt wie kaum eine Zweite. Passt doch… wie ein Fisch im Wasser. Oder ein Octopus.